Neues Mitglied: Die Medienstadt Babelsberg Entwicklungsgesellschaft mbh

 

Anfang 2021, mitten in der Hochzeit der Corona-Pandemie, startete die Medienstadt Babelsberg Entwicklungs GmbH als rein privatwirtschaftliches Unternehmen. „Unsere Mission ist“, so Geschäftsführer Tilo Schneider, „ein Netzwerk #Zukunft Medienstadt aufzubauen, um die Standortattraktivität weiter zu steigern. Zusammen mit unseren Kunden arbeiten wir an der Sichtbarkeit der Medienstadt, wir setzen sie ‚in Szene‘ und entwickeln Formate, um Unternehmen zusammenzubringen, damit sie neue Kontakte knüpfen und Geschäfts-beziehungen ausbauen können.“ Die Medienstadt Babelsberg Entwicklungs GmbH bietet Services wie Veranstaltungs- und Austauschformate, Matchmaking, Informationen zur Flächenverfügbarkeit, Standortberatung oder Begleitung von Ansiedlungsprozessen. Sie unterstützt auch bei der Fachkräfteakquise.

 

Ein Standort mit Tradition und vielen Vorzügen

Die Medienstadt Babelsberg ist kein gewöhnliches Gewerbegebiet. Charakteristisch sind die kompakte Struktur und eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Enorm verbessert wurde die urbane Infrastruktur: Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie, Kitas und Schulen sind entstanden. Es ist ein Standort mitten im urbanen Raum mit einer langen Tradition und umgeben vom Mythos des Film- und Innovationsstandorts. In Babelsberg entstanden Legenden und werden auch heute Stars gemacht. Inzwischen hat sich die Filmstadt zur Medienstadt gewandelt. Rund 200 Unternehmen aus dem Film-, Kreativ- und Medienbereich mit über 3000 Beschäftigten werden hier verortet – Tendenz steigend. Die großen Anker sind die Studio Babelsberg AG, die Ufa, der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und der Filmpark Babelsberg mit der Metropolishalle. Da sich Außenkulissen von Studio Babelsberg und Ufa mittlerweile jenseits der Großbeerenstraße befinden, spricht man inzwischen von der Medienstadt Medienstadt 1 und der Medienstadt 2. Seit 2017 hat sich zudem das einzige MediaTech Hub Deutschlands hier angesiedelt. Unternehmen und Start-ups der Medienstadt sowie Potsdamer Institutionen arbeiten hier in den Bereichen Medientechnologie, Virtual Reality, Augmented Reality, Digital Engineering, Film sowie Wissenschaft und Forschung gemeinsam an technischen Innovationen. Ganz in der Nähe werden im Hasso-Plattner-Institut (HPI) die kommenden IT-Spezialisten ausgebildet. Und die nächste Generation lernt nebenan im Filmgymnasium oder den Universitäten. Das alles wird ergänzt durch die naturnahe Umgebung der Landeshauptstadt mit einer ausgezeichneten Lebensqualität, die dem Standort regelmäßig in Städterankings bestätigt wird.

 

Im Wettbewerb mit München, London oder Budapest

Perfekt möchte man jetzt meinen, könnte man diesen Zustand konservieren. Doch die Medienstadt Babelsberg steht im nationalen und internationalen Wettbewerb. Ob München, London oder Budapest, viele Medienstandorte wachsen und kämpfen um internationale Aufträge oder dringend benötigte Fachkräfte. Für die dauerhafte Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit braucht es vielfältige Anstrengungen. Das hat auch eine vom MediaTech Hub in Auftrag gegebene Studie Ende Juni bestätigt.

 

Laut Stadtentwicklungskonzept Gewerbe Potsdam 2030 verfügt die Medienstadt im Kernbereich über Gewerbeflächenpotentiale von rund 5,4 ha, die sukzessive entwickelt werden. Es wird investiert, neue Flächen entstehen – wichtig für die Erweiterungsplanung von Unternehmen, damit sie am Standort bleiben. Es ist aber auch wichtig für die Ansiedlung neuer Unternehmen. Einige große Vorhaben sind in Planung oder im Bau, so zum Beispiel an der Marlene-Dietrich-Allee und an der August-Bebel-Straße. Daneben baut der Filmpark aktuell eine Grundschule und ein großes Parkhaus.

 

„Unserer Mission #Zukunft Medienstadt ist schlussendlich der Aufbau einer Unternehmercommunity, egal, ob großes oder kleines, neues oder gestandenes Unternehmen“, unterstreicht Tilo Schneider. Im Kern gehe es darum, gemeinsam innovative Lösungsansätze für unternehmerische Herausforderung am Standort zu entwickeln und umzusetzen. „Wir informieren, initiieren, begleiten und treiben. Wir bauen eine Plattform für Unternehmen, denen die Medienstadt am Herzen liegt und damit unternehmensübergreifend an Innovationen, Services und Wissensaustausch für den Standort Babelsberg gearbeitet wird.“ Für Unternehmen, die sich für die Medienstadt interessieren, steht die Medienstadt Babelsberg Entwicklungs GmbH gern als erster Ansprechpartner zur Verfügung.

Kontakt:
Tilo Schneider
Geschäftsführer
Medienstadt Babelsberg Entwicklungsgesellschaft mbH
Karl-Marx-Straße 73

14482 Potsdam

Tel.: 0172 385 3767

tilo.schneider@zukunft-medienstadt.de

www.bblsbrg.com

 


 

Neues Mitglied: Kowerk – Agentur für Marken

 

Juni 2022. Hallo, wir sind kowerk. Wir sind Freunde von gutem Design, starken Marken und klaren Worten. Als Agentur mit dem Schwerpunkt Branding, Content und Web helfen wir Unternehmen dabei, Marken aufzubauen, zu schärfen und sichtbar zu machen.

 

Was bedeutet das konkret? Na, zum Beispiel, dass wir Markennamen und Kampagnen entwickeln. Diese lassen wir mit Fotos und Videos lebendig werden. Wir gestalten und füllen Webseiten sowie Blogs. Und damit diese leicht gefunden werden, bringen wir sie mit der richtigen SEO-Strategie und den passenden Inhalten bei Google nach ganz oben. Oft heißt unser Auftrag, Anliegen so zu vermitteln, dass sie gesehen und verstanden werden, und auch etwas bewirken. Und zwar bei Kunden, Mitarbeitenden, Interessenten und Partnern.

 

Immer mehr begleiten wir unsere Kunden auch bei dem wichtigen Thema Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung. Klar, am besten ist immer noch in Verbindung aus online und offline Maßnahmen. Und so plakatieren wir große Werbeflächen und Busse oder gestalten Printanzeigen. Zeitgleich übersetzen wir das Ganze für Social Media. Wie funktioniert eine Stellenanzeige am besten bei Facebook und Instagram? Wie könnte eine Video-Ad aussehen? Auf diese Fragen finden wir die richtigen Antworten.

 

Kowerk haben wir 2014 mitten im schönen Potsdam gegründet. Meist arbeiten wir mit Unternehmen aus Potsdam, Brandenburg und Berlin zusammen. Wir freuen uns auf den Kontakt und gemeinsamen Austausch beim UVBB. Und wie immer gilt für uns: Mit Spaß an der Arbeit. Und Ernst bei der Sache.

 

Wir freuen uns auf den Austausch im UVBB, weil… uns in den letzten Jahren noch einmal mehr als ohnehin schon bewusst geworden ist, wie wichtig, hilfreich und inspirierend der Austausch mit anderen, insbesondere regional ansässigen Unternehmen sein kann. Schwergewichtige Prozesse wie z.B. Digitalisierung finden bei uns allen statt und stellen uns täglich vor Herausforderungen, die wir aber nicht im Stillen und jeder für sich lösen müssen, sondern viel besser gemeinsam, sodass ein Netzwerk entsteht, in dem jeder vom anderen lernt.

 

kowerk – Markenagentur (Foto)

Oliver Mösing & Nico Thoms kowerk GbR
Helene-Lange-Straße 8
14469 Potsdam

https://kowerk.de

kontakt@kowerk.de

0176 4828 2120


 

Neues Mitglied: WSD permanent security GmbH

 

Mai 2022. WSD permanent security GmbH. Unter diesem neuen Namen firmieren wir seit nunmehr 3 Jahren. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, den etwas altmodisch klingenden Namen Wach- und Schließdienst Teltow abzulegen und gegen ein modernes, zum Kern unserer Dienstleistungen passendes Brand zu tauschen.

Aber wie kann etwas permanent sicher sein, fragen Sie sich?

Lassen Sie mich an einem kurzen Beispiel erklären, wo Sie tagtäglich mit Sicherheit in Berührung kommen, vielleicht sogar, ohne es zu merken:

 

Morgens verlassen Sie in Eile das Haus. Ihre Kinder haben gebummelt und nun fahren Sie sie überhastet zur Schule. Auf dem Weg ins Büro ist es im Auto ruhiger und Ihnen fällt auf, dass Sie die Alarmanlage nicht eingeschaltet haben. Ein kurzer Anruf in der WSD 24h-Notrufzentrale und Ihre Anlage ist scharf. Auf Arbeit angekommen, betreten Sie das Gebäude, in dem mehrere Firmen ihr Büro haben. Jeden Morgen wird das Objekt von einem WSD-Guard auf- und abends wieder verschlossen. Die nette Empfangsmitarbeiterin von WSD begrüßt Sie, Sie gehen weiter zum Aufzug und in Ihr Büro. Mit Ihrem Dienstausweis, ein Service der WSD Sicherheitstechnik, können Sie alle Türen öffnen, ohne ein klimperndes Schlüsselbund mit sich herumtragen zu müssen. Der Arbeitstag war lang, spät verlassen Sie das Büro. Früher war Ihnen auf dem Weg zum Auto immer etwas mulmig. Seit Sie live über die Sicherheitskameras virtuell ein WSD-Guard (Remote Services) begleitet, verlassen Sie das Gebäude entspannter.

 

Auf diese Weise könnte ich noch mindestens drei weitere Tage skizzieren, an denen Sie weiteren, innovativen WSD Sicherheitsdienstleistungen begegnen. Die Botschaft bliebe dennoch dieselbe. WSD bietet Ihnen, sowohl privat als auch gewerblich, ganzheitliche, moderne und bedarfsgerechte Sicherheitslösungen, mit denen Sie sich immer – also permanent – sicher fühlen.

 

Wir freuen uns auf den Austausch im UVBB, weil… uns in den letzten Jahren noch einmal mehr als ohnehin schon bewusst geworden ist, wie wichtig, hilfreich und inspirierend der Austausch mit anderen, insbesondere regional ansässigen Unternehmen sein kann. Schwergewichtige Prozesse wie z.B. Digitalisierung finden bei uns allen statt und stellen uns täglich vor Herausforderungen, die wir aber nicht im Stillen und jeder für sich lösen müssen, sondern viel besser gemeinsam, sodass ein Netzwerk entsteht, in dem jeder vom anderen lernt.

 

René Helbig, Inhaber & Geschäftsführer (Foto)
 

WSD permanent security GmbH

Neißestraße 1

14513 Teltow

www.wsd-sicherheit.de

kontakt@wsd-sicherheit.de

03328 – 432 501


CopyThek: 30 erfolgreiche Jahre und ein positiver Ausblick

 

Juni 2021. Das Unternehmen in Hoyerswerda betreut mit derzeit 12 Mitarbeitern hauptsächlich gewerbliche und kommunale Kunden. „Aufgrund der Nähe zum Land Brandenburg firmiert der überwiegende Teil unserer Kundschaft im benachbarten Land Brandenburg“, erklärt Geschäftsführer Bernd Anders. „Deshalb sind wir auch aktives Mitglied im UV BB. Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Firmen im Verband tragen zur positiven Entwicklung unseres  Unternehmens wesentlich bei!“

 

Bernd Anders, Geschäftsführer CopyThek (Foto)

 


Schritt halten mit der unvermeidlichen digitalen Transformation

 

Feb. 2021. Alles zu, kein Geschäft darf mehr Kunden vor Ort bedienen, außer der Supermarkt. Die Menschen sitzen Zuhause, schauen vielleicht einsam auf ihre Bildschirme. Sie träumen von einer Zeit, in der die Tagesschau nicht hauptsächlich von einer Krankheit bestimmt ist. Politiker verteufeln die Unternehmer, wenn diese nicht sofort alle Mitarbeiter von zu Hause arbeiten lassen. Homeoffice gibt es schon lange und wurde bislang meist nur von den großen Unternehmen angeboten. Auch hier lagen und liegen die Hürden häufig in der Einrichtung eines Arbeitsplatzes, der allen Vorschriften entsprechen musste. Wir sehen heute in den Medien Arbeitnehmer, die am Küchentisch mit Notebook ihre Arbeit verrichten. Früher undenkbar! Dabei ist der Arbeitsschutz gar nicht verschwunden, man bezieht sich einfach auf „mobiles Arbeiten“. Hier liegen die Hürden viel niedriger, mobiles Arbeiten wurde einfach vom Bürotisch in die Küche zu Hause verlagert!
Aber machen wir uns nichts vor. Es wird nichts mehr, wie es einmal war. Sicher besinnen sich die Menschen wieder mehr auf die wahren Werte wie soziale Kontakte, Kunst und Kultur, aber das Rad lässt sich nicht zurückdrehen. Digitalisierung, der große Hebel und Damoklesschwert zugleich.

Für viele Arbeitnehmer eine große Angst, für viele Unternehmer ein großer Kostenfaktor. Denn was unsere Politik heute als Selbstverständlichkeit und neue Normalität fordert, wurde in der Vergangenheit immer mit großer Sorge und Angst vor Verstößen mit Daten- und Arbeitsschutzgesetz verfolgt. Es geht eben nicht einfach nur um das Notebook auf dem Schoß der Assistentin, die damit zu Hause ihren Beitrag leistet. Viele Unternehmen müssen die Voraussetzungen erst schaffen. Leistungsstarke, virtualisierte Server, ein VPN zur Verbindung über das Internet, vernetzte Software wie CRM-Systeme, VoIP-Telefonanlage und so weiter schaffen erst die Produktivität, die für den Weiterbestand der Firmen erforderlich ist. Lokale Prozesse müssen in die Cloud überführt werden. Blicken wir in die nahe Zukunft, so sehen wir die Innovation direkt vor unseren Augen aus dem Wald in Grünheide wachsen. Tesla ist nicht der Anfang, aber ein Merkmal einer verschlafenen Entwicklung, Segen und Gefahr zugleich. Sie bedroht alle bisherigen Autobauer in Deutschland, bringt uns jedoch gleichzeitig die Chance für viele fortschrittliche Arbeitsplätze und einer Anziehung auf viele andere Unternehmen, die sich im Schatten der neuen Zeit hier niederlassen werden. Was aber passiert mit den alteingesessenen Unternehmen, die immer ihre Kunden aufmerksam betreut haben und die es vielleicht schon sehr viel länger als den Elektroautobauer gibt? Werden sie verschwinden oder finden sie einen Weg in die neue Zeit? Überleben sie diese Disruption?

 

Das Unternehmen B2Digital UG aus Stahnsdorf stellte sich viele dieser Fragen schon vor der Krise. Gemeinsam mit Partnerunternehmen aus Industrie und Informationstechnologie sowie der wissenschaftlichen Forschung bietet es seinen Kunden seit drei Jahren eine unabhängige Beratung mit dem Fokus auf digitale Transformation. Allein im vergangenen Jahr hat das Unternehmen vielen Autohäusern der Marken VW und Audi geholfen, sich für den steigenden Wettbewerb fit machen und mit den gestiegenen Anforderungen im Bereich Kunden- und digitalem Werkstattservice durch die neuen und elektrischen Automodelle Schritt zu halten.

 

Olaf Binek, Geschäftsführer der Digitalberatung, liegt dabei vor allem die realistische Betrachtung und Weiterentwicklung der Unternehmen am Herzen. Viele Herausforderungen lassen sich erst mit dem Blick von außen erkennen und gemeinsam beseitigen. Das Unternehmen prüft und nutzt dafür auch die vorhandenen Förderprogramme des BAFA und der ILB, um die recht hohen Kosten für alle Anforderungen an den digitalen Unternehmensumbau zu bewerkstelligen. Kunden haben in den letzten zwei Jahren über eine Millionen Euro an Fördergeldern für die Unternehmen abgerufen und investiert. Dabei werden auch bestehende Partner, wie zum Beispiel Systemhäuser, in den Prozess eingebunden. Über einen langen Zeitraum wird der Unternehmer begleitet, um eine nachhaltige Ver-
änderung zu ermöglichen. „Digitalisierung betrifft alle Unternehmensbereiche, von der Terminvergabe bis hin zur Auslieferung und zur Abrechnung“, so Binek. „Unsere Kunden erwarten eine konkrete Hilfe, nicht nur allgemeine Tipps und Hinweise. Dafür stehen wir den Kunden persönlich und online zur Verfügung. Gemeinsam schaffen wir den Übergang in die neue Zeit und freuen uns auf innovative, nachhaltige und finanzierbare Technologien".