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Pressemitteilung vom 18.10.2021

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Forderung der Interessengemeinschaft an die neue Bundesregierung: Strom aus erneuerbaren Energien muss günstiger werden
„Ein Blick auf die Stromrechnung der Endverbraucher und des Mittelstandes reicht aus:
Strom aus erneuerbaren Energien muss günstiger werden“, sagt Burkhardt Greiff, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin.
„Wir dürfen als ostdeutsche Wirtschaft global nicht den Anschluss verlieren.
Die strukturellen Schwächen und hohen Energiepreise dürfen für Deutschland nicht zum Standortnachteil führen. Oberste Priorität hat eine Reform der Steuern, Abgaben und Umlagen im Energiebereich sowie des CO2-Preises. Die Abschaffung der EEG-Umlage muss zwingend umgesetzt werden. Unternehmenssteuern gehören ebenso auf den Prüfstand. Darüber hinaus dürfen wir den Kohleausstieg, der in einem gesellschaftlichen Konsens auf 2038 festgelegt wurde, nicht durch politischen Aktionismus aushebeln.“ Verlässlichkeit, so Greiff weiter, sei für die Akzeptanz der Energiewende gerade in den Regionen, die besonders vom Strukturwandel betroffen sind, une
18102021-PM-IGUV_ Strom aus erneuerbaren
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Das Ostdeutsche Energieforum ist die Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland

Die Interessenvereinigung der Unternehmerverbände Ostdeutschland und Berlin hatten zum 10. Ostdeutschen Energieforum am 22. und 23. September 2021 in der HALLE 14 in Leipzig eingeladen.

 Zwei spannende Veranstaltungstage setzten ein Ausrufezeichen für die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Netzwerk hat wichtige Fragen der Energiewende in Deutschland und besonders in Ostdeutschland diskutiert. Akzeptanz, Chancen und besonders das wie für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland standen im Mittelpunkt und es wurden wesentliche Botschaften an die Politik, Energiewirtschaft und Wissenschaft gerichtet.

 

Eröffnet wurde die zweitägige Veranstaltung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Nach der Bundestagswahl, sagte er in seiner Rede, brauche Deutschland eine Stunde der Wahrheit. Die Diskussion um den Ausbau der Erneuerbaren Energien, erfolge nach dem Motto: Es müsse werden – um jeden Preis.  „Es ist völlig unstrittig, dass es mehr Erneuerbare Energien braucht als bisher. Aber ob wir auf diesem Weg Deutschland wettbewerbsfähig halten, ist nicht entschieden.“ betonte Kretschmer. Auch müssen die Belange Betroffener etwa beim Windkraftausbau stärker berücksichtigt werden.

 

Der ständig in Frage gestellte Kompromiss zum Kohleausstieg, wettbewerbsfähige Energiepreise, unabhängig vom Ausland, Klimaneutralität und Versorgungssicherheit, Investitionen in Wissenschaft und Innovationen das waren die Schlagworte und Themen die die beiden Tage bestimmten.

 

In der Begrüßung sagte Burkhardt Greiff, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, „Wir dürfen als ostdeutsche Wirtschaft global nicht den Anschluss verlieren. Oberste Priorität hat eine Reform der Steuern, Abgaben und Umlagen im Energiebereich sowie des CO2-Preises. Darüber hinaus dürfen wir den Kohleausstieg, der in einem gesellschaftlichen Konsens auf 2038 festgelegt wurde, nicht durch politischen Aktionismus aushebeln.“ Verlässlichkeit, so Dr. Greiff weiter, sei für die Akzeptanz der Energiewende gerade in den Regionen, die besonders vom Strukturwandel betroffen sind, unerlässlich.“

 

Der ostdeutsche Mittelstand müsse mehr in die Energiewende einbezogen werden, forderte Dietrich Enk, Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen, der das Energieforum in Leipzig federführend organisiert. „Für die bundesdeutsche und europäische Wirtschafts- und Klimapolitik dreht sich alles um Industrieabsicherung.“ Er forderte, auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen am Energietransfer zu beteiligen.

 

Der UVBB war mit seinem Projekt „Gelebte Nachbarschaft in der Grenzregion Spree- Neiße-Bober“ vertreten.

Dr. Greiff bei der Eröffnung  (Foto: H. Böschow)
Dr. Greiff bei der Eröffnung (Foto: H. Böschow)
Reinhard Schulze (re.) und Horst Böschow (li.) vom UVBB und Herr Wieslaw Ocytko, Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Lebuser Land in Zielona Gora  (Foto: H. Böschow)
Reinhard Schulze (re.) und Horst Böschow (li.) vom UVBB und Herr Wieslaw Ocytko, Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Lebuser Land in Zielona Gora (Foto: H. Böschow)

Einen Rückblick mit weiteren Bildern und Videos finden Sie hier


Pressemitteilung vom 22.09.2021

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10. Ostdeutsches Energieforum – Die Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland am 22./23. September 2021 in Leipzig und digital
- Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnet heute das 10. Ostdeutsche
Energieforum
- Wirtschaftsstandort Ostdeutschland ist durch hohe Energiepreise gefährdet,
Strompreisgestaltung muss durch die neue Bundesregierung grundlegend
überarbeitet werden
- Ostdeutscher Mittelstand muss mehr in die Energiewende einbezogen werden
PM 10. Ostdeutsches Energieforum 2021_22
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10. Ostdeutsches Energieforum – Programm
Programm_10. Ostdeutsches Energieforum_2
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Hier sehen Sie den Newsletter vom 07.09.2021

- Herbstferienangebot für Schülerinnen und Schüler bei TechBil

- Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021


Hier sehen Sie den Newsletter vom 30.08.2021

- Lehrberufeschau des Handwerks in Schwedt am 02.09.2021

- Techniktag in Schwedt für die Klassen 5-7 am 09.09.2021


Gemeinsame Pressemitteilung vom 08.07.2021

Gemeinsames Positionspapier der Unternehmervereinigung Uckermark e.V. und des Uckermärkischen Regionalverbunds

 

Kooperation des Uckermärkischen Regionalverbunds e.V. und der Unternehmervereinigung Uckermark e.V. im Rahmen der Bildungsoffensive des Unternehmerverbands Brandenburg-Berlin e.V.

 

(Foto: Dr. UIrich Menter, Präsident UV Uckermark)

Als einer der größten deutschen Flächenlandkreise sieht die Uckermark sich bereits seit Jahrzehnten mit einer starken Überalterung der Gesellschaft und Infrastrukturproblemen konfrontiert. Folgen sind eine anhaltende Abwanderung junger, gut ausgebildeter Menschen und ein zunehmender Mangel an Fachkräften.

Die Mitglieder des Uckermärkischen Regionalverbunds (6 Bildungsdienstleister und 4 Arbeitsfördergesellschaften) setzen sich seit Anfang der 90er-Jahre für die Belange der Region ein. Sie sind die zentralen Partner der regionalen Unternehmen in der Arbeits- und Fachkräftesicherung und -entwicklung. Ihre Angebote reichen von der Beschäftigungsförderung, der Berufsorientierung und -vorbereitung und der schulischen Bildung über die unterschiedlichen Ausbildungsformate bis zur Weiterbildung für individuelle Adressatengruppen und Unternehmen. Sie sind seit langem zentrale Bausteine im sozialen und wirtschaftlichen Gefüge der Uckermark.

Durch ihren Einsatz für kleine und mittelständische Unternehmen in der Uckermark leistet die Unternehmervereinigung einen zentralen Beitrag für eine lebendige, wirtschaftsstarke und zukunftsfähige Region. Sie steht für attraktive Arbeitsplätze, für Arbeits- und Fachkräftesicherung und Fachkräfteentwicklung.
Gemeinsam möchten wir, Uckermärkischer Regionalverbund und Unternehmervereinigung Uckermark, mit der Entwicklung und Ausgestaltung einer regionalen nachhaltigen Bildungsstrategie die berufliche Aus- und Weiterbildung in den Fokus rücken. Unser oberstes Ziel ist es dabei, die Attraktivität und Wirtschaftskraft der Region durch den Aufbau von nachhaltigen Bildungsstrukturen zur Unterstützung des lebenslangen Lernens zu stärken. Ein wichtiger Partner ist dabei der Innovation Campus meBEST.

Unsere konkreten Ziele sind der Ausbau und die Effektivierung kommunikativer Strukturen und Verfahren zwischen Bildung und Wirtschaft, um

  1. Angebot und Nachfrage von Maßnahmen beruflicher Bildung besser aufeinander abzustimmen;
  2. im Dialog zwischen Bildung und Wirtschaft noch unbestimmte Bedarfe zu klären, Lernanlässe zu identifizieren und in partizipativen Verfahren innovative Bildungsformate zu entwickeln;
  3. Zukunftsfelder zu entwickeln, sowohl innovative wissenschaftlich-technische Bereiche, z.B. im Feld der Digitalisierung, der Mobilität, der Energieerzeugung und -speicherung, als auch im Bereich innovativer sozialer und wirtschaftsfördernder Strukturen, z.B. der Aufbau eines überbetrieblichen regionalen Fachkräftemanagements, um betriebsübergreifend Arbeits- und Fachkräfte zu finden, zu binden und zu entwickeln.

Wir sehen unsere Aufgabe in der Gestaltung einer Bildungslandschaft Uckermark zur Unterstützung lebenslangen Lernens. Wir fordern, dem Bereich der beruflichen Bildung mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungsarbeit ist eine gut funktionierende Infrastruktur. Als Aufgabe des Landkreises sehen wir es deshalb, den Infrastrukturausbau insbesondere in den Bereichen Breitband, ÖPNV und Kultur voranzutreiben. Um unsere Ziele zu erreichen, müssen alle beteiligten Akteure in der Uckermark an einem Strang ziehen. – Denn, um es mit den Worten Nelson Mandelas zu sagen:

„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.“

Dr. Ulrich Menter
Präsident der Unternehmervereinigung Uckermark e.V.

Susann Löscher                                                                            
Vorsitzende des Uckermärkischen Regionalverbunds e.V.


Zum Positionspapier - hier klicken!

Die Kooperation wird begleitet durch das Projekt Netz_WB von der tamen. Entwicklungsbüro Arbeit und Umwelt GmbH.


Treffen mit dem Ostbeauftragten Marco Wanderwitz, Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor und Wirtschafts-Staatssekretär von Mecklenburg-Vorpommern Stefan Rudolph

Foto: Alexander Loew/Ostseezeitung

 Für einen zweitägigen Austausch trafen sich die Vertreter der Interessengemeinschaft zum ersten "Unternehmergipfel Ost". Inhaltlich ging es um die Themen Spitzentechnologie, Schiffstourismus, neue Ostprodukte, Aufbau neuer Fachkräfte und Lehrlinge sowie große Verkehrsprojekte. Neben dem Ostbeauftragten Marco Wanderwitz nahmen auch Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium von MV und Bundestagsabgeordneter Philipp Amthor teil.  Lesen Sie dazu mehr im unten stehenden Artikel.

 


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Artikel Ostseezeitung
In einem Boot.pdf
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Kommentar Ostseezeitung
O5 statt G7.pdf
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Artikel Schweriner Zeitung
Unternehmerverbände.pdf
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Frühjahrsbefragung des IBBF "Berufliche Weiterbildung in Berlin und Brandenburg"

Sehr geehrte Damen und Herren,

das IBBF Institut für Betriebliche Bildungsforschung führt seit 2013 in Kooperation mit Partner*innen aus der Wirtschaft, der Bildung und mit fördernden Institutionen die jährliche Befragung "Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg“ durch. Wir befragen Bildungsinstitutionen, Finanziers, Fachexpert*innen, Multiplikator*innen und Unternehmen.

 

Ziel der Befragung ist es, die Entwicklungstrends der beruflichen Weiterbildung zu erfassen. Dabei ist Ihre Meinung gefragt. Bitte beantworten Sie die Fragen mit Blick auf Ihre Organisation und so, wie Sie es für richtig halten. Um eine Vergleichbarkeit der Befragungsergebnisse mit denen der letzten Jahre gewährleisten und damit Entwicklungstrends aufzeigen zu können, halten wir an den bisherigen Themenfeldern fest. Um aktuelle Trends sowie Corona bedingte Auswirkungen trotzdem erfassen zu können, werden die Themenfelder entsprechend ergänzt.

 

Die Befragung ist in 5 Themenfelder gegliedert und nimmt ca. 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
Zur Umfrage hier klicken!


Pressemitteilung des IBWF e.V. - Das Netzwerk für Mittelstandsberater

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Umfrage zur Zukunft des Mittelstands
Digitalisierung, Innovationsfähigkeit und Humankapital sind die wichtigsten Bereiche der Zukunft für mittelständische Unternehmen
PM_IBWF-Umfrage zur Zukunft des Mittelst
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Mut zu Erneuerung. Mut zu Reformen.

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Pressemitteilung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e. V. (UV BB)
03.06.2021. Angesichts der Wahl eines neuen Bundestages und einer neuen Bundesregierung hat der Unternehmerverband ein Positionspapier mit dem Titel „Mut zu Erneuerung. Mut zu Reformen.“ formuliert und ruft die Parteien auf, die enthaltenen Forderungen zum Gegenstand der Politik zu machen.
03062021_PM_UVBB_Positionspapier_Mut-zu-
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Positionspapier des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e. V. (UV BB) zur Bundestagswahl:  Mut zu Erneuerung. Mut zu Reformen.

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Positionspapier des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e. V. (UV BB) zur Bundestagswahl
03.06.2021. Angesichts der Wahl eines neuen Bundestages und einer neuen Bundesregierung fordern wir von den Parteien:
03062021_UVBB_Positionspapier_Mut-zu-Ern
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Die Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmensverbände fordert: Sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen im Arbeitsrecht nicht weiter eindämmen -Balance zwischen Arbeitnehmerschutz und Unternehmensflexibilität muss gewahrt bleiben

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat ein Gesetz angekündigt, um die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen einzuschränken. Die Pläne sehen unter anderem eine verkürzte Dauer der Befristung sowie eine Obergrenze für Unternehmen vor.

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Pressemitteilung der Interessengemeinschaft vom 06.05.2021
PM IG - Befristung von Arbeitsverträgen
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Mittel aus dem Just Transition Fund der Europäischen Union müssen den kleinen und mittelständischen Unternehmen zu 100 Prozent zur Verfügung stehen

In einem Brief an die Bundeskanzlerin hat sich die Interessengemeinschaft der ostdeutschen Unternehmerverbände kritisch zur Verrechnung von zugesagten EU-Fördermitteln für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in den Kohlerevieren mit den Strukturhilfen des Bundes geäußert.

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Pressemitteilung der Interessengemeinschaft vom 06.05.2021
PM_BKin_Merkel_Strukturmittel_EU.pdf
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Die Interessengemeinschaft fordert eine konsequente Beschleunigung der Zulassung von russischem Impfstoff„Sputnik V“ und Beschaffung für Deutschland

In der Bekämpfung der Pandemie ist der Schutz von Menschenleben durch die Zulassung eines weiteren Impfstoffes und dessen Einkauf wichtiger, als politisch gefärbte Auseinandersetzungen über das Herstellerland. Jeder Impfstoff, der hilft und zugelassen wurde, muss beschafft werden. Eventuelle ideologische Vorbehalte dürfen in dieser Situation keinerlei Rolle spielen. Pragmatische und unkomplizierte Entscheidungen müssen unabhängig und zielorientiert Priorität haben, um diese besondere historische Herausforderung zu meistern!

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Pressemitteilung der Interessengemeinschaft
IG - Impfstoff ohne Ideologie zulassen u
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Unternehmerverband Thüringen unterstützt „ Erfurter Modell“ des Innenstadt-Shopping mit negativem Corona-Schnelltest

 

Der Unternehmerverband Thüringen fordert die Landesregierung auf, schnellstmöglich dem Vorschlag der Stadt Erfurt zuzustimmen, so dass in Kürze die Innenstadt-Geschäfte in Erfurt an zwei Tagen öffnen dürfen. Nach einem Jahr Corona Krise wird es Zeit, dass wir mit neuen Ideen und den zur Verfügung stehenden hygienischen und technischen Möglichkeiten, einschließlich moderner digitaler Unterstützung, der Wirtschaft und dem Einzelhandel Öffnungsperspektiven aufzeigen.

 

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Medieninformation Erfurter Modell
Presseinformation - Erfurt Modell - Unte
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Forderungen Rettung für die Gastro-Betriebe

Auf Grund der anhaltenden Corona-Lage und des andauernden Lockdowns sprechen sich die Unternehmensverbände für eine Entfristung der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie aus. Zudem sollte die Senkung auch auf Getränke ausgeweitet werden. Darüber hinaus ist die Gleichbehandlung der gastronomischen Betriebe mit den Bäckern, Fleischern und dem Lebensmitteleinzelhandel überfällig!

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Forderungsschreiben zum Download
IG Rettung der Gastronomie - Mehrwertste
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Pressemitteilung zum Projekt Nord Stream 2

Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmerverbände steht geschlossen hinter Nord Stream2. Für eine gesicherte und bezahlbare Energieversorgung der Bundesrepublik Deutschland und Europas ist die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Ostsee -Pipline Nord Stream 2 eine wesentlich tragende Schlüsselposition in der Gasversorgung. Das international und auch baurechtlich genehmigte Projekt muss in Wahrung der vertraglichen und wirtschaftlichen Verlässlichkeit Deutschlands umgesetzt werden. Eine infrastrukturelle Verteilung der Gaslieferung über Nord Stream 2 in Deutschland und Europa ist bereits vorhanden und an entsprechende Verbraucher gekoppelt. Die Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmerverbände steht geschlossen hinter der Umsetzung von Nord Stream 2 und verurteilt jegliche Sanktionen gegen an dem Projekt beteiligte Unternehmen. 

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PM IG_zu Nord Stream 2.pdf
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Schreiben an Bundesminister Hubertus Heil

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IG-Brief an Bundesminister Hubertus Heil
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Antwort von Bundesminister Heil.pdf
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23.11.2020


Neuer Sprecher der IG gewählt

Auf einer turnusmäßigen Beratung am Vorabend des Ostdeutschen Energieforums in Leipzig wurde der Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin, Dr. Burkhardt Greiff, zum Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschland und Berlin gewählt.

 

Die Interessengemeinschaft vertritt die Interessen der klein- und mittelständischen Wirtschaft mit ihren besonderen Rahmenbedingungen in den neuen Bundesländern. Sie repräsentiert mehr als 22.000 Unternehmer, Handwerker, Selbstständige und Freiberufler.

12.10.2020


Arbeitstreffen der IG in Berlin

Am 25. Februar trafen sich die Präsidenten und GeschäftsführerInnen der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin in der Bundeshauptstadt, um die Schwerpunktthemen und Maßnahmen für das Jahr 2020 zu besprechen. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin die Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen gegenüber der Politik zu vertreten. Hierzu wird ein Forderungskatalog erarbeitet, der in den nächsten Diskussionsrunden mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erörtert werden wird. Veranstaltungshighlights der Interessengemeinschaft werden unter anderem das Ostdeutsche Energieforum in Leipzig (Oktober) und der Parlamentarische Abend in Berlin (November) sein. 

 

25.02.2020



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Pressemitteilung IG - 05.12.2019.pdf
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Schreiben der IG - Bundeswirtschaftsmini
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